in enger Abstimmung
mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis fortlaufend die aktuellen Wettervorhersagen
beobachtet und ausgewertet. Bereits am Mittwoch wurden vorsorglich
Maßnahmen für eine mögliche winterliche Gefahrenlage geplant, die
aufgrund einer zunächst günstiger eingeschätzten Wetterent-wicklung
jedoch zunächst nicht umgesetzt wurden.
Am
Sonntagmittag konkretisierten sich die Prognosen und deute-ten auf
eine potenziell gefährliche Glatteis-bildung in den frühen
Morgenstunden des Montags hin. Parallel dazu ordnete die
Lan-desregierung Nord-rhein-Westfalen lan-desweit Distanzunter-richt für
alle Schulen an. Vor diesem Hintergrund leitete der
Einsatzführungsdienst – an diesem Wochenende unter der Leitung des
stellvertretenden Leiters der Feuerwehr, Robert Refflinghaus –
gemeinsam mit den Zugführungen die Umsetzung entsprechender
Vorbereitungs-maßnahmen ein. Grundlage hierfür bildete das
Einsatzkonzept des Ennepe-Ruhr-Kreises für außergewöhnliche
Glatteislagen.
Zur
Sicherstellung einer schnellen Einsatzbereitschaft, insbesondere für
schwerer erreichbare Stadtteile wie Berge oder Silschede, wurden die
Hauptwache sowie die Gerätehäuser Nord und Ost in der Nacht
vorsorglich mit ehrenamtlichen Einsatzkräften besetzt. In der Zeit
von 1:00 Uhr bis 7:45 Uhr stand an jeder Wache jeweils ein voll
besetztes Einsatzfahrzeug zur sofortigen Alarmierung bereit.
Glücklicherweise kam es im Stadtgebiet Gevelsberg weder zu Einsätzen
infolge von Glätte noch trat die prognos-tizierte gefährliche
Glatteisbildung ein. Die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden
konnten daher eine ruhige Nacht in den Feuerwachen verbringen. Feuerwehr Gevelsberg

