ist es Tradition, dass man mit
Abschluss der jährlich stattfindenden Sparlotterie im Rahmen einer
kleinen Feierstunde seinen Beitrag zur Bil-dungsförderung in den
Städten Gevelsberg, Ennepetal, Wetter (Ruhr) und Breckerfeld
leistet.
Zu
diesem Anlass konnte Patrick Gebert, Vorstandsmitglied der Sparkasse
an Ennepe und Ruhr, am 14. April die
Vertreterinnen und Vertreter der Fördervereine aller Grundschulen
sowie der weiterführenden Schulen aus den vier Städten im
EnnepeFinanzCenter begrüßen. Bevor er die Katze aus dem Sack ließ
und verkündete wie hoch die Summe der Zweckerträge in diesem Jahr
ist, blickte er zunächst noch einmal kurz auf die Anfänge zurück.
Außerdem ließ er alle schon einmal wissen, dass die Sparkasse an
Ennepe und Ruhr die Sparlotterie auch künftig als wichtiges
Instrument zur Förderung lokaler Bildungsinitiativen einsetzen
werde. „Das Ziel bleibt, gemeinsam mit den Partnern vor Ort
nachhaltige Lernbedingungen zu schaffen und die Potenziale der
nächsten Generation zu entfalten.“
Als
dann verkündete er, dass „wir heute insgesamt 86.500 Euro
ausschütten“. Ein wahr-lich stolzer Betrag, der durch 284.191
Sparlotterie-Lose zu-stande gekommen sei, die von den Kunden zum
Einzelpreis von sechs Euro gekauft wur-den. 4,80,- Euro gingen davon
auf das Sparkonto des Käu-fers. 1,20,- Euro ist der Lotteriebeitrag,
mit dem die Unterstützung und die ausge-losten Gewinne finanziert
wer-den, erklärte Patrick Gebert. „Somit ist es uns wieder mög-lich,
jedem Förderverein einer Grundschule 2.500 Euro zu-kommen zu lassen,
die Fördervereine der weiterführenden Schule erhalten jeweils
3.000 Euro.“ Man hoffe, so sagte er in Richtung der Begünstigen,
dass diese die Gelder für Projekte einsetzen können, die sonst
vielleicht nicht möglich sind oder bereits laufen würden.
Abgerundet
wurde die Veranstaltung mit einem Gastvortrag von Dr. Andreas
Krombholz, Leiter des Psychologischen Dienstes beim
Berufsbildungswerk Volmarstein. Er gab eine anschauliche Einführung
in das Thema Autismus und zeigte praxisnahe Wege auf, wie Lehrkräfte
und Eltern betroffene Schülerinnen und Schüler optimal unterstützen
können. André Sicks
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