läuft wieder regulär.
Nach erfolgreichem Abschluss der Arbeiten an der 10-kV-Station konnte
das Gebäude am Mittwochnachmittag wie geplant wieder an das
öffentliche Stromnetz angeschlossen werden.
Die
seit Samstag, 24. Oktober, laufenden Arbeiten waren am Sonntag von
unvorhergesehenen technischen Problemen überschattet worden. Nach
dem Ausfall des zunächst eingesetzten Notstromaggregats war das
Kreishaus für rund eineinhalb Stunden ohne Strom. Die Leitstelle für
Feuerwehr und Rettungsdienst blieb auch in dieser Zeit dank einer
über Batterien abgesicherten unterbrechungsfreien Stromversorgung
durch-gehend einsatzfähig.
Mit
der erfolgreichen Umstellung auf Netzstrom ist der Einsatz eines
mobilen Aggregats des Energieversorgers AVU nicht mehr erforderlich.
Damit endet auch die durch dessen Betrieb verursachte Lärmbelästigung
für die Anwohner an der Hauptstraße. Die Kreisverwaltung bedankt
sich bei ihnen ausdrücklich für ihre Geduld. Ennepe-Ruhr-Kreis

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