wehen die Flaggen vor dem Schwelmer
Kreishaus mit Trauerflor. Anlass ist der fünfte Jahrestag der
Flutkatastrophe, die 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
zahlreiche Menschen das Leben kostete und vielerorts schwere Schäden
hinterließ.
„Die
Bilder und Erinnerungen an die Flutkatastrophe sind auch fünf Jahre
nach der Katastrophe noch sehr präsent. Unsere Gedanken sind bei den
Menschen, die Angehörige verloren haben, deren Zuhause zerstört
wurde oder die bis heute unter den Folgen der Fluten leiden. Ihnen
gilt unsere Anteilnahme", erklärt Landrat Jan-Christoph
Schaberick. Gleichzeitig erinnert er mit großer Dankbarkeit an die
zahlreichen Einsatzkräfte sowie Helferinnen und Helfer, die 2021
unter schwierigsten Bedingungen für andere Menschen da waren.
Auch
der Ennepe-Ruhr-Kreis war vor fünf Jahren von Starkregen und
Hochwasser betroffen. In mehreren Städten wurden Straßen, Gebäude
und Teile der Infrastruktur überflutet oder beschädigt. Zahlreiche
Einsatzkräfte, Hilfsorganisationen sowie freiwillige Helferinnen und
Helfer waren dabei nicht nur im Kreisgebiet im Einsatz. Kräfte aus
dem Ennepe-Ruhr-Kreis unterstützten auch die Arbeiten in den
besonders schwer betroffenen Krisengebieten außerhalb der
Kreisgrenzen.
Angeordnet
hatte die Trauerbeflaggung für alle Dienstgebäude des Landes sowie
für die Gebäude der Kommunen, Gemeindeverbände und weiterer
öffentlicher Einrichtungen NRW-Innenminister Herbert Reul. Im
Düsseldorfer Landtag findet zudem eine Gedenkveranstaltung statt. Ennepe-Ruhr-Kreis

