das Kirmestor, Eingang zur
schrägsten Kirmes Europas, steht
auch und wird heute geöffnet. Und damit beginnt in Gevelsberg die
längste Nacht des Jahres. Fünf Tage Ausnahmezustand; fünf Tage
volles Programm, das sich keiner entgehen lassen will. Und bei mehr
als 160 Ständen und 17 Karussells wird rasch klar: „Wat
sall ek dann am Ballermann®, wann ek op dä Kiärmis kann?“. Die
Gevelsberger Kirmes
ist aber nicht nur ein Volksfest und ein Besuchermagnet, sie ist ein
Ort der Begegnung, an dem alle gemeinsam das Brauchtum feiern. Hier
sind alle weltoffen, tolerant und vielfältig. Man erfährt ein
lebendiges Symbol an Respekt, Miteinander und Zusammenhalt, das
alljährlich zehntausende Besucherinnen und Besucher aus nah und fern
genießen.
Schaut
also vorbei, feiert fröhlich und friedlich
und erlebt besondere
Momente an Begegnungen.
In
diesem Sinne: „Rupp di tupp“ auf eine mega Kirmes 2026.
André Sicks