in dem
sich eine schöne Auswahl an Dekoartikeln, Geschenkprodukten,
Accessoires und selbstgefertigter Produkte finden lässt. Seine
Inhaberin Heike Halfmann veranstaltet zudem auch regelmäßig
unterschiedliche Workshops, in denen die Teilnehmenden besondere
DIY-Produkte selbst herstellen können.
Und
zu solch einem kreativen Event hatte nun die Stadtbücherei
Gevelsberg eingela-den. Eine, durch die großzügige Förderung der
Hans Grünewald Stiftung, kostenfreie Veranstaltung, zu der sich 11
Teilnehmer-innen im Alter von 14 bis 64 Jahren in fröh-licher Runde
trafen. Unter der geduldigen Anleitung von Heike Halfmann erlernten
sie dabei die Kunst des Makramees. Mit der aus dem Orient stammende
Knüpftechnik lassen sich nicht nur allerlei dekorative Kunstwerke
herstellen, die Knotentechnik steht seit einiger Zeit auch wieder
hoch im Kurs bei den Do-it-yourself Trends.
An
einer großen Material-Theke konnten sich die Damen frei bedienen und
zwischen verschiedenen Knüpfgarnen, Perlen und Co wählen. Hier fand
sie wirklich alles, was man für Makramee braucht. Ausgestattet mit
einem Garn und einer Schere legte auch alle direkt los und machte
sich ans Werk. Zunächst einmal zeigte Heike Halfmann die Techniken
der Knoten rund um den Anker-, Kreuz-, Rippen- und Wickelknoten,
sodass jede Teilnehmerin binnen kürzester Zeit einen
Makramee-Schlüsselanhänger in den Händen halten konnte. Präzise
und hoch konzentriert musste es dabei zur Sache gehen, denn einmal
einen falschen Knoten gewählt, war das Muster schon anders. Wer
danach noch Lust auf weitere Knoten hatte, der konnte sich an eine
Blumenampel mit Wickel-, Spiral- und Kreuzknoten machen. Hierbei galt
es zu beachten, dass man zu einem starken Garn greift, damit das
Kunstwerk das Gewicht der Glasflaschen oder Blumentöpfe aushält und
nicht reißt.
Ein
Hauch von Orient, ein bisschen Wüstenoase – die Teilnehmenden
ließen vom Fernweh inspirieren und lernten Makramee knüpfen.




