treffen sich die Mitgliederinnen und
Mitglieder der AG60plus der Gevelsberger SPD, um zum Beispiel mit
Referenten zu Themen aus Politik, Gesundheitswesen und
Alltagsproblemen zu diskutieren, Auf ihrer Agenda stehen hin und
wieder aber auch Informationsfahrten und Ausflüge. Ganz aktuell
besuchte man Ende Januar nun das Hagener Unternehmen ISPAK Plastik.
Mehr als 20 Teilnehmende waren einer Einladung von Geschäftsführer
Majid Iqbal gefolgt, um einen spannenden Einblick in das von Mazhar
Iqbal gegründete und nach DIN ISO 9001 zertifizierte
Familienunternehmen für hochwertig, technische
Kunststoffspritzgussteile zu erhalten.
Nachdem
sich die Seniorinnen und Senioren zunächst über eine wohl-tuende
Kaffeerunde freuen konn-ten, führte Majid Iqbal seine Gäste im
Anschluss durch das Unter-nehmen und stellte sich dabei ihren Fragen.
„Seit unserer Grün-dung im Jahr 1993 konzentrieren wir uns mit
Leidenschaft und Präzision auf die Fertigung von
Kunststoffspritzgussteilen, die in anspruchsvollen Branchen wie der
Maschinenbau-, Elektro-, Bau-, und Automobilbranche zum Ein-satz
kommen“, erzählte er. Tech-nische
Spritzgussteile würden nämlich höchste Anforderungen an
Maßhaltigkeit, Stabilität und Funk-tion stellen. „Wir produzieren
daher komplexe Kunststoffkomponenten für industrielle Anwendungen,
die mechanisch, thermisch oder elektrisch belastbar sind und
dauerhaft zuverlässig funktionieren.“
Bei
ihrer Betriebsbesichtigung konnten sich die Teilnehmenden davon
überzeugen, dass das
Unternehmen ISPAK Plastik
dank modernster Technik, hoher Fertigungstiefe und einem starken
Qualitätsbewusstsein ein zuverlässiger Partner im
Bereich anspruchsvoller Spritzgusslösungen ist.
Nach
einer spannenden und informativen Betriebsbesichtigung bedankte sich
die Vorsitzende der AG60plus Gevelsberg, Ilse Fehrenkemper-Pfeil im
Namen aller Anwesenden für den nicht alltäglichen Einblick in die
Fertigungsabläufe des Unternehmens. „Solche
Touren können oftmals trocken sein, aber wir haben hier und heute
eine Führung bekommen, die uns keine Minute langweilte.“ André Sicks




