des Ennepe-Ruhr-Kreises schützt
zukünftig Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in der
Ukraine. Bei den gespendeten Jacken und Hosen handelt es sich um
Ausrüstungen ausgeschiedener Mitarbeitender sowie um Material, das
aufgrund geänderter Vorschriften in Deutschland nicht mehr verwendet
werden darf.
„Auch
wenn die Kleidung gebraucht ist, ist sie nach wie vor bestens
geeignet, um bei Einsätzen getragen zu werden und beispielsweise
gegen Kälte und Nässe zu schützen", machte Landrat Jan
Christoph Schaberick auf dem Gelände der Kreisfeuerwehrzentrale in
Gevelsberg deutlich. Zusammen mit Martin Weber, Abteilungsleiter
Bevölkerungsschutz der Kreisverwaltung, übergab er die Spende an
Dr. Christoph Wiemer, 1. Vorsitzender der Ukrainehilfe Bochum-Donezk.
Der
Bochumer Verein engagiert sich seit vielen Jahren für die
Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Seit Beginn des Krieges
wurden nach Vereinsangaben mehr als 45 Sattelschlepper mit
Hilfsgütern organisiert, in die Ukraine transportiert und dort an
bedürftige Menschen verteilt.
Beim
Übergabetermin auf
dem Gelände der Kreisfeuerwehrzentrale in Gevelsberg waren anwesend: Nikolaus Schürholz, Dr. Christoph Wiemer, Andreas Dunkel,
Jan-Christoph Schaberick, Martin Weber und Dominik Trocka (vlnr).
Den
Kontakt zwischen dem Verein und dem Ennepe-Ruhr-Kreis hatte Nikolaus
Schürholz hergestellt – als technischer Projektleiter ist er
innerhalb der Kreisverwaltung aktuell maßgeblich für den Bau des
Gefahrenabwehr-zentrums in Ennepetal verantwortlich. Ennepe-Ruhr-Kreis

